| ANWEISUNGEN
ZUR HERSTELLUNG EINES FLECHTKORBES |
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| Notwendige
Werkzeuge: Messer, Gartenschere, ein hohler, keilförmig geschnittener Zylinder oder Rohr. |
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| Jetzt kann man mit dem Flechten des Korbbodens anfangen. Man nimmt dafür zwei Flechtzweige die man zwischen den dickeren, mit der "Über-Unter" Technik flechtet. Sie sollen also abwechselnd über und unter den Kreuzzweigen gezogen werden, die sich erweitern und eine gleichmässige zwölfstrahlige Form ergeben.Nach zwei oder drei Runden mit den zwei gut gezogenen Flechtzweigen wird ein dritter Flechtzweig dazugenommen und mit dem selben System weitergeflochten. Die Folge ist also 1-2-3, Nr. 3 geht über Nr.2 und 1 und wird dann Nr.1, Nr.2 wird Nr.3 und Nr.1 wird Nr.2 und so abwechselnd weiter, bis zur Fertigstellung des Korbbodens. | ||||
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| An diesem "Gerüst" fängt man das
Flechten mit drei neuen Zweigen an, so wie es mit dem Korbboden gemacht
wurde. Nach einigen Runden kann man die angebundenen Zweige lösen,
um weiterflechten zu können. Um dem Korb die gewünschte Form zu geben, muss man das Gewebe breiter und lockerer, oder enger und angezogener flechten. So erhält man auch die Korbhöhe nach Geschmack. Wenn unser Korb die gewünschte Grösse erreicht hat, wird der Henkel vorbereitet. Dazu wird der Korb gedanklich in zwei Teile geteilt. An jeder Seite werden zwei nebenliegende Gerüstzweige mit zusätzlichen Flechtzweigen ergänzt, um die gewünschte Henkeldicke zu erreichen. |
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An jedem der anderen Gerüstzweige, werden ein oder zwei Zweige zugesetzt. |
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| in grün die zusätzlichen Zweige für den Henkel | ||||
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Beide Zweiggruppen werden für sich verdreht und vorübergehend oben befestigt, um sie dann unter sich nochmals zu verdrehen. Die Zweigenden sollen dann am Korbrand, mit Hilfe des hohlen Rohrs, befestigt werden.Der Korb ist fertig und es bleibt nur noch die "Entfernung" der herausragenden Zweigenden, die man in das Gewebe versteckt um eine gleichmässige Fläche zu erhalten. |
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